Dieser Reisebericht ist ursprünglich von mir in einem Forum veröffentlicht worden.
Da man hier in den Reiseberichten Deutschland überwiegend nur Campingplatzerfahrungen liest, möchte ich etwas zum Thema Reisebericht beitragen. Bei dem grauen Winterwetter machen einige
Frühlingsbilder dazu sicher wieder bessere Laune.
Im letzten Mai sind wir mit einem unserer Mietwohnwagen Richtung Norden gefahren. Neben viel Fahrrad fahren sollten vor allem auch einige Rapsbilder rausspringen. Dafür eignet sich die Insel
nämlich wirklich perfekt. Blauer Himmel, blaues Meer und gelber Raps passen einfach ganz wunderbar zusammen. Leider mussten wir die Fahrt kurzfristig vorziehen, sodass es nicht ganz zur besten
Rapszeit reichte. Dazu kam dieses Jahr noch die Dürre im Frühjahr auf der Insel, sodass die Pflanzen nur schlecht wuchsen.
Aber gut, los geht es.
Erstes Ziel war die Stadt Stralsund, dort habe ich einige Jahre gelebt. Daher wollte ich dort Freunde besuchen und einige Besorgungen machen. Wer Stralsund mit dem Wohnwagen besuchen möchte, dem
bietet sich direkt auf der gegenüberliegenden Seite des Strelasundes der Campingplatz in Altefähr an. Der Platz ist überwiegend von Dauercampern bevölkert, es gibt aber auch einige
Touristenplätze in den vorderen Bereichen des Platzes. Der Platz war zu dem Zeitpunkt absolut in Ordnung, die sanitären Anlagen sauber.
Unweit des Platzes ist noch ein Kletterwald, ein durchaus brauchbarer Grieche und natürlich der Strelasund mit dem herrlichen Blick auf Stralsund.
Diesen Blick sollte man durchaus auch mal am Abend genießen, eine Traumkulisse. Am Ufer des Strelasundes können Ostalgiker auch mal das Eiscafe besuchen und sich dort ein vorzügliches
hausgemachtes Softeis genießen. Das daneben liegende Restaurant Strandhaus bietet eine gute Küche mit wunderschönen Blick, habe dort eine Hochzeit gefeiert, Top!!!
Vom nahegelegenen Altefährer Hafen pendelt den ganzen Tag die Personenfähre nach Stralsund.
Zu Stralsund muss man nicht viel sagen, eine wunderschöne historische Stadt mit ganz viel Backstein und maritimer Stimmung. Die Innenstadt sollte man gesehen haben, wenn man dort ist,
empfehlenswert sind aber auch das Meeresmuseum, das Ozeaneum, die Gorch Fock, der Blick von der Marienkirche und vieles mehr. Wer zu der Stadt fragen hat, kann sich gern noch melden, ich kenne
sie wirklich sehr gut.
In Stralsund habe ich dieses mal keine Bilder gemacht, da ich dort schon alles fotografiert habe, was ein nettes Motiv hergibt. 
Am zweiten Tag ging es dann in den hohen Norden Rügens. Von Altefähr bis in den hohen Norden auf die Halbinsel Wittow fährt man mit dem Gespann eine knappe Stunde, Ziel war der Campingplatz
Drewoldke. Ich hatte mich im schon im entsprechenden Threat zum Platz geäußert. Der Platz war damals gut besucht, aber nicht voll, die sanitären Anlagen waren klasse, das Personal freundlich.
Gestort haben uns eigentlich nur der Bauhof direkt am Eingang sowie einige wenig schöne Baracken mit zu dem Zeitpunkt geschlossenen Imbiss und Kiosk. Der Platz ist windgeschützt gelegen, was zu
der Zeit ein Segen war. Die Temperaturen waren nämlich für die Jahreszeit typisch kühl mit häufig kräftigen Winden.
Der Platz liegt direkt am Strand, der aber zu dem Zeitpunkt mit vielen Steinen bestückt war. Kann sein, dass die gelegentlich weggeräumt werden, keine Ahnung.
Bilder hatte ich dort hochgeladen
http://www.wohnwagen-forum.de/index.php?…5495#post445495
Der Platz war mit ACSI Card für 13€ wirklich ein Schnäppchen, wenn man das so sagen mag.
Kaum angekommen, den Wagen aufgestellt und eingerichtet, haben wir uns mit dem Auto samt Rädern auf den Weg zum Nordstrand in der Nähe von Putgarden am Kap Arkona gemacht. Wir mussten noch an der
Tankstelle vorbei um meinen Fahrradreifen zu befüllen. Dort angekommen machten wir uns auf den Weg zum Kap und nach Vitt, einem wunderschönen Fischerort unweit des Kaps. Vermutlich war schon
jeder mal dort, der das Kap besucht hat. Wir fuhren den gut ausgebauten Küstenweg und genossen die schönen Ausblicke aufs Kap, auf die See und die schönen Strände.
Kaum angekommen, den Wagen aufgestellt und eingerichtet, haben wir uns mit dem Auto samt Rädern auf den Weg zum Nordstrand in der Nähe von Putgarden am Kap Arkona gemacht. Wir mussten noch an der Tankstelle vorbei um meinen Fahrradreifen zu befüllen. Dort angekommen machten wir uns auf den Weg zum Kap und nach Vitt, einem wunderschönen Fischerort unweit des Kaps. Vermutlich war schon jeder mal dort, der das Kap besucht hat. Wir fuhren den gut ausgebauten Küstenweg und genossen die schönen Ausblicke aufs Kap, auf die See und die schönen Strände.
Tag 2
Heute ging es mit dem Fahrrad in den Süden der Halbinsel Wittow. Ein Ziel der Tour waren die schönen Herrenhäuser, na ja, ich war von Zentralrügen viele schöne Herrenhäuser und Landgüter gewohnt,
auf der Wittow fand man überwiegend nur Reste dieser einst stolzen Bauten. Aber dazu später.
Zuerst ging es über Breege nach Süden
Auf der Rücktour gönnten wir uns noch ein leckeres Fischbrötchen in Wiek und kämpften uns gegen den immer stärker werdenden Wind zurück. Direkt neben unserem Platz wurde gerade ein neuer Platz gebaut, ein Knaus Camping Park. Er war noch mehr Baustelle als Campingplatz, dennoch standen schon einige wenige Wagen auf dem Platz.
Die Wittow empfinde ich im Nachhinein als eher langweilig. Viel mehr als flaches Land findet man dort nich, der Raps wollte noch nicht wachsen, abgesehen von Kap Arkona, Vitt, dem Nordstrand bei Putgarten und die schönen Blicke auf Hiddensee finde ich an der Halbinsel verdammt wenig interessant. Immerhin verbindet die Wittow mit dem Rest Rügens die Schaabe, der vermutlich schönste Strand Rügens.
Am Abend spazierten wir noch eine Runde am Strand nach Juliusruh, dem nächstgelegenen kleinen Ort.
Tag 3
Nach der Langeweile im hohen Norden, ging es heute auf die entgegengesetzte Seite der Insel, ganz in den Südosten, ins Mönchgut. Einmal mehr montierten wir die Räder ans Auto und fuhren nach
Göhren, einem der bedeutenderen Seebäder auf Rügen.
Von dort sollte es mit Fahrrad weiter Richtung Süden bis Lobbe gehen, von dort dann am Greifwalder Bodden entlang bis Putbus und anschließend mit dem rasenden Roland zurück nach Göhren.
Im Gegensatz zu der Tour auf der Wittow hat sich diese Tour wirklich gelohnt, aber erst mal von vorne.
Auf dem Weg in den Süden kommt man durch den Ort Bobbin, direkt hinter dem Ort liegt auf der linken Seite der Tempelberg, ein wirklich schöner Aussichtspunkt, der einen weite Teile Rügens
überblicken lässt.
Danach ging es in Göhren auf die Fahrräder
Warum auch immer, kamen wir völlig unterzuckert und halb verhungert in Putbus an, schwangen uns in den Rasenden Roland, einer Schmalspurdampfbahn mit der sagenhaften Höchstgeschwindigkeit von rund 30km/h.
Nach den relativ anstrengenden zwei größeren Radtouren fielen wir abends nur noch ins Bett, fast so wie ich jetzt ins Bett gehen werde.
Tag 4
Nach den Fahrradtouren stand heute eine mal eine ausgiebige Wandertour an. Nach unzähligen Wanderungen im südlichen Nationalpark Jasmund entlang der Kreideküste fehlte mir noch eine Tour durch
den nördlichen Jasmund. Die Tour ging von Lohme am Meer die Steilküste entlang vorbei am Königsstuhl bis zum Aufstieg am Kieler Bach und von dort wieder zurück zum Königsstuhl durch den
traumhaften Buchenwald entlang der Küste. Vom Königsstuhl gehts dann abseits der Küste auf direktem Weg zurück nach Lohme.
Wer die Wanderung mal machen möchte, ich kann sie nur empfehlen, traumhaft schön. Aber, sie ist sehr anstrengend und nur mit wirklich stabilem Schuhwerk schmerzfrei zu überstehen. In gemütlichem
Tempo mit Pausen brauchten wir für die ca 16km gute 5h. die Waden brannten dafür umso mehr, da etwas die Hälfte davon auf Geröll zu laufen war.
Aber schön war es trotzdem, und der Muskelkater ist beim Anblick der Bilder schnell vergessen.
Auf dem Weg nach Lohme, unserem Start und Zielpunkt besuchten wir das an der Strecke gelegene Schloss Spyker, heute ein Hotel. Nach den trostlosen Herrenhäusern auf der Halbsinsel Wittow war das
ein gelungener Konstrast, aber seht selbst.
Tag 5
werde ich nachreichen, habe kaum Bilder gemacht und sie gerade nicht greifbar. Es war jedenfalls ein ruhiger Tag, denn nach der Wanderung an der Kreideküste war der Muskelkater in den Beinen fast
unerträglich.
Tag 6
Wieder zu frischen Kräften gekommen, entschlossen wir uns zu einer Fahrradtour im Zentrum der Insel. Dort gibt es zum einen sehenswerte Schlösser und Herrenhäuser, zum anderen viel Wasser, sanfte
Hügel und viel Raps.
Als Startpunkt wählten wir den in der Nebensaison idyllischen Festspielort Ralswiek aus, bzw den großen Besucherparkplatz an der Bundesstraße außerhalb vom Ort. In der Hauptsaison ist der Ort
ziemlich überlaufen, weil dort die Störtebeker Festspiele stattfinden, also so gut wie jeden Abend mehrere tausend Besucher im kleinen Örtchen zu gast sind. Davon abgesehen ist der Ort mit dem
kleinen Hafen direkt am Bodden wirklich nett anzuschauen, auch das Schloss über der Festspielbühne ist sehenswert.
Von dort aus ging es weiter nach Neuenkirchen, einem schönen und vor allem urigen Ort. Eigentlich wollten wir den dortigen Aussichtsturm besuchen, der aber leider nicht mehr zu besteigen ist. Als
ich das letzte mal dort war, lugte er nur noch knapp über dem umliegenden Wald hervor, vermutlich reicht es heute nicht.
Dafür glänzt der Ort mit einem ganz tollen Tante Emma Laden. Ok, dort arbeitete keine Tante Emma, nicht mal eine ältere Frau (zumindest als wir da waren), aber dafür hatte der Laden diese
Atmosphäre eines echten Tante Emma Ladens inklusive Plausch zum plötzlich schlechter werdenden Wetter. Wir machten also nur noch ein kurzes Picknick und machten uns auf schnellem Wege zurück zum
Auto. Die fiese aufkommende Kaltfront mit Nebel machte uns richtig Beine.
Tag 5
Der nachgereichte Tag. Nach den Strapazen der letzten Tage gönnten wir uns etwas Ruhe. Lesen, schlafen und erholen war angesagt, aber da meine Liebste eigentlich immer Hummeln im Hintern hat,
ging es dann noch auf Erkundungstour. Wir entschlossen uns nach Putbus zu fahren. Putbus ist ein Ort voller Baudenkmäler, von dem recht kreativen Fürsten Malte von Putbus im 19. Jahrhundert
entworfen. Es gab auch mal ein stolzes Schloss, welches im Krieg beschädigt und von Ulbrichts Gehilfen dann ganz gesprengt wurde.
Im Schlosspark findet man aber noch einige andere schöne Gebäude, wie die Schlosskirche, die Orangerie oder das Mausoleum. Am beeindruckensten ist aber der alte Baumbestand.
Nachdem wir uns dort zwei Stunden gemütlich aufgehalten haben, sind wir dann noch ganz in den Südosten essen gefahren. Das Gasthaus zur Linde in Middelhagen fiel uns bei der Fahrradtour dort so
sehr auf, dass wir es unbedingt besuchen mussten.
Es ist wohl eines der ältesten Gasthäuser auf der Insel, mit eigener Brauerei, vielen selbstgerösteten Kaffees etc. Entsprechend urig und deftig ging es dort zur Sache
Nettes Ambiente, Küche in Ordnung, wenngleich man dort oben besser essen kann, wenn man sich gut auskennt. Emile schrieb mal irgendwo, dass man auf der Insel so unglaublich günstig essen kann (ich denke dann eher wie teuer Hamburg sein muss), allerdings findet man auf der Insel leider auch sehr viel sehr durchschnittliche Küche. Danach gings schnell nach "hause" ins Bett.
Tag 7
Hiddensee bei Schietwedder! Na ja, nicht ganz, trocken war es den ganzen Tag, aber nachdem wir von den letzten Tagen so verwöhnt waren....
Seht selbst, die Abfahrt nach Schaprode vom Wassertaxi aus
Wem die Seefahrt mit den größeren langsamen Schiffen nicht so wichtig ist, dem würde ich die geringfügig teurere Fahrt mit dem Wassertaxi empfehlen Sonst sind hin und zurück schnell mal 2 oder 3
Stunden vom Tag verloren.
Nach Ankunft in Klosters machten wir uns nach einem kurzen Dorfrundgang auf den Weg in die ruhigere Natur. Wir wollten ja nicht nur zum Leuchtturm, sondern auch die wunderschöne Natur Hiddensees
erleben. Die Insel ist ja weitestgehend autofrei und wunderbar ruhig, sofern man von den vielen Touristen Abstand hält. So ging es für uns bis ans nördliche Ende der Insel und an der Steilküste
zurück am Leuchtturm vorbei.
Los ging es an der sanften Ostküste mit ihren schönen Blicken aufs Hügelland.
Am nördlichen Strand angekommen, trafen wir auf Forentreffen eines Fotoforums. Ich finde das immer interessant, wenn dann die Hobbyisten mit Ausrüstungen ankommen, die mancher Profi nicht besitzt.
Von dort ging es dann hoch in die "Berge". Man soll es nicht glauben, aber auf der Tour dürften wir einige wenige hundert Höhenmeter gemacht haben, da es ständig recht steil auf und ab geht.
Von dort oben gibt tolle Aussichten, wenngleich der Fernblick fehlte
Bei einem der letzten Bilder spielte ich irgendwo an den Einstellungen der Kamera herum, entschuldigt die schlecht Qualität der nächsten 3 Bilder, aber da waren ISO 12800 fest eingestellt, statt
der ISO Automatik.
Pünktlich zur Rückfahrt nach Rügen(Schaprode) riss der Himmel wieder auf und wir genossen die Sonnenstrahlen.
Beeindrucken empfinde ich immer den Blick auf Stralsund, sofern man ihn denn hat und ihn überhaupt bemerkt. Das sind vom Boot über 20km
Und noch ein letzter Blick vom Boot auf Rügen, bevor wir im Hafen ankamen.
Von Schaprode fuhren wir den kurzen Weg über die Wittower Fähre zurück zum Platz, machten aber noch einen kurzen Abstecher nach Dranske um uns von Hiddensee zu verabschieden.
Danach ging es zurück zum Platz, der Magen knurrte und der Grill musste nochmal herhalten. Bei 5°C und kräftigem Wind. brrrrr
Tag 8
und damit der letzte Tag vor der Rückfahrt. An diesem Tag zog es uns zu einer der ruhigsten Ecken der Region, auf die Insel Ummanz zwischen Rügen und Hiddensee. Abgesehen von einem Campingplatz
ist die Insel touristisch kaum erschlossen und bietet vor allem Ruhe und Weite. Sonst findet man dort wenig.
Auf dem Weg dort hin fuhren wir aber erst noch eine Stunde an den Strand, wo man es trotz der eher kühlen Temperaturen im Windschatten der Düne ganz wunderbar aushalten konnte. Wir machten
natürlich an der Schaabe halt, an der wir sowieso vorbeifuhren. Das ist der auf Rügen am wenigsten erschlossene große Strand, Toiletten etc sind leider eine Seltenheit, ansonsten ist er aber
traumhaft schön und auch im Sommer eigentlich nie überlaufen. Vom Parkplatz geht es erst mal durch einen Kiefernwald. Allein schon das, der Geruch von Kiefern und Meeresluft ist für mich
gleichzusetzen mit Urlaub. Ich lass die Bilder sprechen, riechen müsst ihr es selbst.
Danach ging es dann nach Ummanz, wo leider das Wetter im schlechter wurde. Und vor allem windig wurde es. Hier typische Ansichten dieser flachen ruhigen Insel.
Zwischen Ummanz und Hiddensee ist eines der interessantesten Flachwassersurfgebiete in Europa. Man kann abgesehen von der Fahrrinne dort fast überall stehen.
Auf dem Rückweg wollten wir noch etwas essen gehen, wussten aber nicht so recht wo wir einkehren wollten. Also vertrauten wir mal Google Places, als wir in Samtens auf dem Netto Parkplatz
standen. Wie es der Zufall so wollte, wurde uns das Restaurant, auf das wir direkt blickten, von zwei Erfahrungsberichten wärmstens empfohlen.
Also sind wir einfach mal rein. Machen wir uns nichts vor, die Lage ist bescheiden, die viel befahrene Hauptverkehrsachse Rügens, die B96 ist nur wenige Meter vom Restaurant entfernt, der
Supermarktparkplatz gegenüber. Das Gebäude machte einen geflegten Zustand, war aber nicht sonderlich schön. Das Ambiente geflegt, mit Geschmack dekoriert, aber eben noch einfach. Wenn die weiter
mit so viel liebe Kochen, wird dort sicherlich noch weiter renoviert.
Ich mache nur selten Werbung für Restaurants, aber das Essen war grandios, insbesondere in Relation zum Preis. Ich habe lange nicht mehr ein Gericht angeboten bekommen, was mit so viel Liebe
angerichtet wurde, dessen Qualität in meinen Augen absolut stimmte..... die Bedienung war äußerst freundlich.... ich schwärme noch heute davon. Muss allerdings bei einem Zweitbesuch noch testen,
ob es wirklich so gut war.
Die Homepage wird denen in keinster Weise gerecht
http://www.gruetzmanns.de/
Fleischgerichte um die 10€, Fischgerichte 12-14€, also für Rügen preiswert.
Genug geschwärmt!!!
Nach dem tollen Essen, fuhren wir wieder zurück zum Wagen, machten aber noch einen Abstecher zum Glower Hafen, am südöstlichen Ende der Schabe, und genossen dort den Sonnenuntergang mit Blick auf
Arkona.
Das war es dann mit unserem Urlaub. Leider! Aber dafür konnten wir mit einem ganzen Sack voller schöner Erlebnisse wieder nach hause fahren. So fühlten sich die insgesamt nur 10 Tage wie ein richtig langer Urlaub an.